Krankenhausaufenthalt – hier bin ich wieder

Das neue Jahr 2018 hat für mich nicht optimal begonnen – am 6.1.2018 – es war der Tag der heiligen drei Könige – wurde ich am Vormittag nach starken Kopfschmerzen verbunden mit einem Krampfanfall mit dem Notarzt in das Krankenhaus Amstetten – Intensivstation – eingeliefert. Nach diversen Untersuchungen des Schädels wurde ich am Sonntag auf die neurologische Abteilung überstellt. Hier kam dann eine extreme Lungenentzündung zum Vorschein, die sogar meinen Respirator zu stark war und ich darauf hin wieder auf die Intensivstation 12 verlegt werden musste. Zu diesem Zeitpunkt war ich aber nicht mehr ganz Herr meiner Sinne und die Kombination Infektion mit der Antibiotikagabe führte zu Albträumen und Halluzinationen sowie Angstzuständen. Die Tage bis zum 5.2.2018 waren geprägt von permanenten Lungenuntersuchungen wie Röntgen, CD und auch EEG`s  meines Schädels. Da sich der Zustand der Lunge nicht nachhaltig verbesserte wurde ich am 5.2.2018 ins KH Krems überstellt. An Hand der durchgeführten Eingangsuntersuchungen wurde entschieden am 6.2.2018 eine Operation der Lunge vorzunehmen – geplant war ein minimalinvasiver Eingriff, während dieser OP wurde jedoch entschieden, einen etwas längeren Schnitt an der rechten Brustseite zu machen – dies ermöglichte dem OP-Team einen besseren Zugriff zu den betroffenen Stelle der Lunge. Nach etwa 3 1/2 Stunden war die OP erledigt und ich kam nach der Aufwachphase wieder ins Zimmer retour. Die nächsten Tage hatten Beobachterstatus, bedeutet ob tatsächlich alles notwendige entfernt werden konnte. Zum Glück verbesserte sich der Zustand der Lunge sehr rasch und nach einer notwendigen Bronchoskopie am Freitag der laufenden Woche wurde ich am Montag, den 12.2.2018 wieder nach Amstetten zurück verlagert. Ab diesem Zeitpunkt lag der Schwerpunkt in der Beobachtung des Heilungsverlaufes mit der Hoffnung, das sich die Lunge optimal erholt und keine Flüssigkeitsansammlung mehr bildet. Da es ab nun stetig besser wurde und keine nennenswerten Probleme mehr aufgetreten sind, alle Untersuchungen positiv verlaufen sind – und diese waren nicht wenig – wurde ich schlussendlich am 19.2.2018 um exakt 14.00 vom KH Amstetten abgeholt und nach Hause transferiert.

Mein Dank gilt dem gesamten Ärzteteam auf der Intensivstation in Amstetten und in Krems sowie den DGKP`s – egal ob weiblich oder männlich – sie alle haben sich vorbildlich um mich bemüht und verdienen vollste Anerkennung für ihre Fürsorge und Pflege – sie alle haben für meine Gesundung ihren wichtigen Beitrag geleistet – dafür ein großes DANKE.

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