Pfleger/innen-Besuch aus dem KH Amstetten

April 12, 2018

Am 9. April bekam ich Besuch von 4 Pfleger/innen aus dem Krankenhaus Amstetten, genauer gesagt aus dem Team der Intensivstation.

Sie waren meiner Einladung gefolgt, da es mir sehr am Herzen lag, ihnen meinen Wohnbereich zu zeigen. Schließlich habe ich es dem ganzen Intensivstation-Team zu verdanken, dass ich jetzt wieder fit und vollständig wieder hergestellt bin.

Alle waren begeistert vom Aufbau meiner separaten Wohneinheit und hatten sichtlich Freude an ihrem Besuch. Bei Kaffee und Mehlspeise plauderten wir über meinen Gott sei Dank vergangenen Krankenhaus-Aufenthalt und diverse andere Themen.

Ich hoffe in den kommenden Jahren so schnell kein Krankenhaus mehr von innen zu sehen, obwohl mir alle Teammitglieder und Ärzte sehr sympathisch waren.

Danke für euren Besuch!

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Gery Seidl in der Tischlerei Melk

April 12, 2018

Am 23. März besuchten wir das Kabarett „Sonntagskinder“ von und mit Gery Seidl in der Tischlerei Melk. Von Anfang an war dauerhaftes Lachen garantiert. Ich habe Gery Seidl zuvor nur aus diversen TV-Auftritten gekannt, bis ich mir dieses Jahr vorgenommen habe ihn mir einmal live und hautnah anzusehen.

Was soll ich sagen: Vor diesem Live-Erlebnis gab es eine Unterschätzung meinerseits, die, wie sich herausstellte, nicht gerechtfertigt war. Ich habe meinen Besuch in der Tischlerei definitiv nicht bereut und werde mir sicher auch noch weitere Programme von ihm live ansehen.

Ein eindeutiger Besuchs-Tipp!

Gery Seidl


Krankenhausaufenthalt – hier bin ich wieder

Februar 19, 2018

Das neue Jahr 2018 hat für mich nicht optimal begonnen – am 6.1.2018 – es war der Tag der heiligen drei Könige – wurde ich am Vormittag nach starken Kopfschmerzen verbunden mit einem Krampfanfall mit dem Notarzt in das Krankenhaus Amstetten – Intensivstation – eingeliefert. Nach diversen Untersuchungen des Schädels wurde ich am Sonntag auf die neurologische Abteilung überstellt. Hier kam dann eine extreme Lungenentzündung zum Vorschein, die sogar meinen Respirator zu stark war und ich darauf hin wieder auf die Intensivstation 12 verlegt werden musste. Zu diesem Zeitpunkt war ich aber nicht mehr ganz Herr meiner Sinne und die Kombination Infektion mit der Antibiotikagabe führte zu Albträumen und Halluzinationen sowie Angstzuständen. Die Tage bis zum 5.2.2018 waren geprägt von permanenten Lungenuntersuchungen wie Röntgen, CD und auch EEG`s  meines Schädels. Da sich der Zustand der Lunge nicht nachhaltig verbesserte wurde ich am 5.2.2018 ins KH Krems überstellt. An Hand der durchgeführten Eingangsuntersuchungen wurde entschieden am 6.2.2018 eine Operation der Lunge vorzunehmen – geplant war ein minimalinvasiver Eingriff, während dieser OP wurde jedoch entschieden, einen etwas längeren Schnitt an der rechten Brustseite zu machen – dies ermöglichte dem OP-Team einen besseren Zugriff zu den betroffenen Stelle der Lunge. Nach etwa 3 1/2 Stunden war die OP erledigt und ich kam nach der Aufwachphase wieder ins Zimmer retour. Die nächsten Tage hatten Beobachterstatus, bedeutet ob tatsächlich alles notwendige entfernt werden konnte. Zum Glück verbesserte sich der Zustand der Lunge sehr rasch und nach einer notwendigen Bronchoskopie am Freitag der laufenden Woche wurde ich am Montag, den 12.2.2018 wieder nach Amstetten zurück verlagert. Ab diesem Zeitpunkt lag der Schwerpunkt in der Beobachtung des Heilungsverlaufes mit der Hoffnung, das sich die Lunge optimal erholt und keine Flüssigkeitsansammlung mehr bildet. Da es ab nun stetig besser wurde und keine nennenswerten Probleme mehr aufgetreten sind, alle Untersuchungen positiv verlaufen sind – und diese waren nicht wenig – wurde ich schlussendlich am 19.2.2018 um exakt 14.00 vom KH Amstetten abgeholt und nach Hause transferiert.

Mein Dank gilt dem gesamten Ärzteteam auf der Intensivstation in Amstetten und in Krems sowie den DGKP`s – egal ob weiblich oder männlich – sie alle haben sich vorbildlich um mich bemüht und verdienen vollste Anerkennung für ihre Fürsorge und Pflege – sie alle haben für meine Gesundung ihren wichtigen Beitrag geleistet – dafür ein großes DANKE.


Visite im Heeresgeschichtlichen Museum Wien

Juli 24, 2017

Am 20. Juli verschlug es Janine, Mario, Peter & mich wieder einmal in unsere Bundeshauptstadt Wien.

Diesmal führte unser Weg in das Heeresgeschichtliche Museum. Die Vielzahl an Exponaten verteilt über die verschiedenen Jahrhunderte und Geschehnisse ist wirklich sehr beeindruckend. Bis auf den Panzergarten (wäre sehr interessant gewesen), der wegen Fassadensanierung nicht zugänglich war, sind alle Räume problemlos & barrierefrei via Lift erreichbar.

Vom 16. Jahrhundert bis zum 2. Weltkrieg gibt es alles Wichtige über die Rolle Österreichs in den jeweiligen Konflikten zu sehen. Auch für die „Seemacht Österreich“ wurde ein eigener Abschnitt geschaffen. Für die meisten Besucher entsteht mit Sicherheit ein Bild, welches sie bisher in dieser Form von Österreich noch nicht kannten.

Für Besitzer der NÖ-Card ist der Eintritt gratis, Erwachsene zahlen €6. Soll der Besuch mit Fotos festgehalten werden (lohnt sich definitiv), sind nochmal €2 fällig.

 


Ausstellung im Haus der Musik

Juni 14, 2017

Am 2. Juni führte unser (Peter, Mario & ich) Weg nach Wien ins Haus der Musik.

Man erfährt alles Wichtige & Interessante über die bekanntesten Komponisten der vergangenen Jahrhunderte. Es ist nicht nur sehens- sondern auch hörenswert. Einige sehr gut erhaltene Papierstücke mit den darauf verfassten Kompositionen sind zu begutachten, darüber hinaus kann man sich selbst im Komponieren und Dirigieren versuchen. Alte Instrumente füllen das Ambiente gut auf. Das gesamte Haus der Musik ist barrierefrei und man erreicht alle Ausstellungsräume problemlos.

Obwohl es sich in Wien befindet, ist der Eintritt mit der NÖ-Card gratis (sonst 13€/Erw.).


Besuch der Landesausstellung in Pöggstall

Juni 5, 2017

Am 19. Mai besuchten mein Freund Peter, mein Assistent Mario + Freundin und ich die niederösterreichische Landesausstellung in Pöggstall.

In diesem Jahr galt das Motto „Alles was Recht ist“. Es war also nicht nur Unverschämtes zu sehen (wie der Titel eventuell vermuten lässt…), sondern man bekam einen kompletten Überblick über die Rechtsprechung der vergangenen Jahrhunderte. Dabei durfte natürlich auch die Aufklärung etwaiger Konsequenzen nicht fehlen, sowie auch der Unterschied in der Behandlung von Frau und Mann.

Nach einer sehr genauen Begutachtung der gesammelten Exponate traten wir unsere Heimreise an. Mit leerem Magen und mit ausgetrockneten Nieren führte uns das Navi noch zum Heuriger Hold auf eine Jause, um die Akkus wieder aufzuladen.

Mein persönliches Fazit: Die Landesausstellung „Alles was Recht ist“ ist sehr empfehlenswert. Es gibt interessante Schwerpunkte mit teils skurrilen Fakten und für Groß und Klein Vieles zu entdecken. Der Eintritt mit der NÖ-Card ist gratis (sonst 11€/Erw.).


EM 2016 Reise nach Paris zum Spiel Portugal gegen Österreich

Juni 19, 2016

Am Freitag, 17.6.2016 – 10.00 vormittags sind wir ( Onkel Hans, Mama und Papa und ich ) mit unserem Bus zur Reise nach Paris aufgebrochen – mit Zwischenstopp in Saarbrücken ( Iris Edlmayr vom Reisebüro ReiseMeer in Linz hatte uns wie immer ein komfortables und rollstuhlgerechtes Hotelzimmer gebucht). Ankunft im Hotel um 19.00 nachdem in Deutschland die Autobahnen anscheinend alle generalsaniert werden und daher unzählige Baustellen mit den dazugehörenden Staus zu überwinden waren. Da wir am Abend kein rollstuhlgerechtes Lokal in der Altstadt von Saarbrücken gefunden haben sind wir zurück ins Hotel und haben was sonst – Fußball geschaut.

Am Samstag sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück noch shoppen gegangen bevor die Fahrt um 12.00 mittags nach Paris weiterging. Einige heftige Gewitterregen haben uns während der Fahrt begleitet und so für entsprechende Abwechslung gesorgt. In Paris angekommen hat die Irrfahrt zum Stadion begonnen – trotz neuem Navi sind wir verursacht durch die vielen Baustellen und Umleitungen sicher 90 Minuten im Kreis gefahren – der Tank war auch schon fast leer – doch dann kam die Hilfe in Form von 2 Polizisten mit Rollern. Diese haben uns dann bis zu einer Tankstelle geleitet und nach einigen Befragungen haben wir dann doch noch den Weg zum Park de Prince gefunden – Landung um 19.00.

Doch dies war für den heutigen Tag bezüglich Stadtrundfahrt noch nicht alles – da wir keinen Parkplatz im Parkhaus reserviert hatten, mussten wir nach dem Aussteigen den Bus wegfahren – leider ohne bestimmtes Ziel, da es im Umkreis von 10km sicher keinen einzigen Parkplatz gab.

Geplant war ursprünglich, das ich mit Dad und Onkel Hans das Spiel ansehen werde, Mama bleibt im Auto – auf Grund der neuen Situation mussten wir jedoch umdisponieren und so ist mein Vater beinahe 2 Stunden im Kreis gefahren um einen Parkplatz zu finden – es wurde permanent telefoniert mit Hinweisen über mögliche Parkplätze – diese hatte Onkel Hans von einem österreichischen Polizisten erhalten – jedoch ohne Erfolg bis endlich in einer entlegenen Seitenstraße ein Behindertenparkplatz frei war.

So musste Mama mit ins Stadion und mein Vater musste mit einem Fernseher in einer Fanzone das Auskommen finden – aber unter dem Strich hat er eigentlich nicht wirklich etwas versäumt – wir waren von der Leistung alle sehr enttäuscht.

Als ich nach dem Spiel abgeholt wurde, war alles rund um das Stadion abgeriegelt und mein Vater und auch Onkel Hans hatten einige Probleme mit den anscheinend kurzfristig eingeschulten Hilfspolizisten – diese waren sehr stur,präpotent und keinesfalls hilfsbereit – nur der französischen Sprache mächtig und es ist anzuzweifeln, ob sie überhaupt schreiben und lesen konnten – unter dem Strich zusammengefasst – Paris war definitiv keine Reise wert und sie werden uns auch so schnell nicht mehr sehen.

Nach dem Spiel haben wir sofort die Rückfahrt angetreten und sind leicht übermüdet um 10.00 vormittags zu Hause angekommen.

Ich möchte zum Schluss aber noch erwähnen, das die Polizisten in Uniform im und außerhalb des Stadions sehr freundlich und hilfsbereit waren, sehr respektvoll mit uns umgegangen sind und wir nur das Beste sagen können, es geht hier wirklich nur um einige Hilfssheriffs ohne Uniform dafür aber mit Kapuzensweatern die sie über den Kopf gezogen haben und so ihres Amtes walten.

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