Kreuzfahrt östliches Mittelmeer im Mai 2012

Mai 17, 2012

Nach dem Teneriffa – Urlaub im Vorjahr haben wir uns heuer für eine Mittelmeer – Kreuzfahrt entschieden. Die sehr positive Erfahrung der letzten Reise mit dem Team des Reisebüros REISEMEER unter der Leitung von Frau Iris Edlmayr hat uns auch heuer wieder bewogen, gemeinsam eine entsprechende Reise auszuwählen. Schlußendlich sind wir bei der SPLENDOUR OF THE SEAS der ROYAL CARRIBIAN – Linie gelandet, ein wahres Traumschiff, was das Service und die Austattung betrifft. Von der ersten Minute an gab es kein Problem bezüglich des E-Rollstuhl – Transportes, das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit und in jeder Lage sehr um uns bemüht.

Sowohl das einchecken in Venedig als auch der folgende Transport über diverse Aufzüge auf Deck 8 gingen reibungslos über die Bühne. Aus Platzgründen haben wir eine Kabine (Rubens Suite mit 38m²) gebucht um genügend Platz für den E-Rolli zu haben, dies hat sich sofort nach Betreten der Kabine als richtige Entscheidung dargestellt. Wir haben gemeinsam mit unserem zuständigen Kabinenstewart einige kleine Änderungen bezüglich der Anordnung der Betten und Kästen vorgenommen, auch dies war ohne ein “geht leider nicht” ohne Probleme möglich.

Um etwa 18.00 ging das Abenteuer los und wir verließen Venedig Richtung Bari in Italien. Nach dem Ablegen des Schiffes ging es sofort ins Restaurant zu einem ausgiebigen Abendessen, anschleißend auf Grund der Müdigkeit zum Schlafen.

Am Sonntag morgen waren wir noch auf hoher See, Ankunft in Bari war um die Mittagszeit. Die Fortbewegung mit dem Rollstuhl in Bari und wie wir noch an allen anderen Reisezielen bemerkten war sehr mühsam und auf Grund der hohen Gehsteige ohne Schrägen sehr mühsam. So waren wir mehr oder weniger gezwungen unsere Landausflüge auf den Hafenbereich zu beschränken. Einige Bilder zeigen wie sehr barrierefreie Fortbewegung im südlichen Europa ausgelegt wird.

Die Fortbewegung auf der SPLENDOUR OF THE SEAS hingegen war optimal, keine Stufen oder irgend welche Gegenstände die im Wege stehen und jede Menge Aufzüge, die auch groß genug für einen E-Rollstuhl waren.

Am Montag, den 7.5. waren wir in KORFU, weiter ging es nach MYKONOS, wo wir das Schiff leider nicht verlassen konnten, da das Schiff außerhalb des Hafens ankern mußte und die Leute mit Tenderbooten überstellt wurden.

Mittwoch waren wir in Piräus, für einen Rollstuhlfahrer der blanke Horror. Ein überqueren der Strasse war nur unter Lebensgefahr möglich. Ein Paradies für Lebensmüde, hier hat man das Gefühl, dass Griechenland führerscheinfrei ist, ein Stehenbleiben kennen sie nicht, dafür dürften sie mehr als eine Hupe im Auto verfügbar haben.

Donnerstag waren wir auf hoher See, am Freitagmorgen sind wir pünktlich um 07.00 im schönen Hafen von DUBROVNIK eingelaufen. Das Wetter war ausgezeichnet und sehr heiß, blauer Himmel den ganzen Tag. Am Abend haben wir den Hafen Richtung VENEDIG verlassen, wo wir am Samstag um 06.30 angelegt haben. Das Auschecken ging sehr schnell und reibungslos über die Bühne und so konnten wir um 08.00 die Heimreise antreten.


Steuerberater mit Herz – Steuerberatungskanzlei Kohlberger Melk

März 9, 2012

Da es jetzt wieder einmal an der Zeit ist den Jahresausgleich beim Finanzamt zu erledigen möchte ich hiezu eine Geschichte erzählen, die sich vor einigen Jahren nach meinem Unfall zugetragen hat.

Eines Tages kam ein Anruf der Steuerberatungskanzlei Kohlberger aus Melk mit der Frage, ob man uns vielleicht bei der sehr unfangreichen Bearbeitung der Unterlagen und deren Aufbereitung für das Finanzamt unterstützen könnte. Da wir zu diesem Zeitpunkt keinen Überblick über den Arbeitsaufwand hatten nahmen wir die Hilfe natürlich sehr gerne an.

Da mein Fall sicher keinen Normalfall darstellt war es auch für die Kanzlei Kohlberger Neuland und wie sich anschliessend herausstellte ein Riesenaufwand und es bedurfte akribischer Detailarbeit um für das Finanzamt alle Daten detailgerecht aufzubereiten.

Ich möchte mich für diese Unterstützung  sehr herzlich bedanken, ohne derer es uns wahrscheinlich nur sehr schwer gelungen wäre entsprechend schnell die Rückvergütungen vom Finanzamt zu erhalten.

Homepage : www.kohlberger.at

 


Chris Rea – back to the roots

Februar 25, 2012

Am 17.Februar 2012 konnten wir diesen Ausnahmemusiker mit der unverwechselbaren Stimme bewundern, nicht selbstverständlich wo doch dieser begnadete Gitarrist bereits vor einigen Jahren seine Abschiedstournee gespielt hat. Hintergrund damals war seine Krebserkrankung, diese konnte er anscheinend besiegen, denn wie er diesmal in Erscheinung trat war sensationell. Energiegeladen, tänzelnd und dabei Gitarrenläufe spielend die seinesgleichen suchen zeugen von enormen Willen. Wir haben  Nummern aus seinem neuem Werk “Santo Spirito Blues” als auch viele bekannte,ältere Lieder gehört – die aber sehr bluesig vorgetragen. Es war ein tolles Konzert geprägt von seiner einmaligen Stimme und der eigenwilligen Interpretation seiner bekanntesten Lieder.

 


STS Abschiedskonzert in Wien

Dezember 10, 2011

Die scheinbar letzte Tour von STS durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Am 8.12.2011 spielte einer meiner Lieblingsbands scheinbar ein letztes Mal in der Wiener Stadhalle. Natürlich war dieses Konzert ausverkauft, es mußte am 6.12. sogar noch ein Zusatzkonzert eingeschoben werden.

Leider war meine Erwartung etwas zu hoch gesteckt, denn neben einigen Klassikern spielten  STS auch sehr viele neue Nummern, die mich persönlich weniger ansprechen.

Trotzdem wäre es sehr schade wenn dieses Konzert tatsächlich der letzte Live – Auftritt in Wien gewesen sein sollte.


Bryan Adams rockt die Burg

Juli 16, 2011

Am Donnerstag, den 14.7.2011  um 17 Uhr machten wir uns auf die Reise zur Burg Clam, um einen der besten kanadischen Rockmusiker zu hören und natürlich auch zu sehen. Den ganzen Tag lang blickten wir gespannt gegen den Himmel in der Hoffnung, dass es trocken bleiben würde. Kurz vor Konzertbeginn tröpfelte es so leicht vor sich hin, während des Konzertes ist es dann zum Glück doch ohne Regengüsse bei angenehmen Temperaturen geblieben.

Schon der erste Song riss die Leute mit und brachte die Burg Clam regelrecht zu beben. Der Gitarrist lief zur Hochform auf und spielte sensationelle Gitarrenläufe. Bryan spielte alle seine bekannten Lieder zur Begeisterung der tausenden Fans, die aus voller Kehle mitsangen.

Dieses Konzert war für mich nach Zucchero und Grönemeyer innerhalb von 6 Wochen bereits das dritte Highlight, aber der Konzerthöhepunkt des Jahres folgt kurz vor Weihnachten – nämlich eine Band mit drei Buchstaben in der Wiener Stadthalle.


Herbert Grönemeyer im Wiener Stadion

Juni 19, 2011

Am Samstag, den 18.6.2011 sind wir am späten Nachmittag wie befürchtet bei Regen ins Wiener Stadion gefahren, um dieses Konzert zu besuchen. Während der Fahrt nach Wien goß es wie aus Kübeln, in Wien war es zum Glück bei der Ankunft nur stark bewölkt. So haben wir trocken unsere Stehplätze erreicht, noch dazu durch das Stadiondach geschützt, dies hat sich dann während dem Konzertverlauf als äußerst positiv erwiesen, da fast gleichzeitig mit den ersten Klängen um 20.15 auch der Himmel seine Schleusen öffnete.

Der Beginn mit einigen Titeln aus “Schiffsverkehr” war nicht so nach meinem Geschmack – obwohl sich die Lieder live viel besser anhören als auf CD – dann im Verlaufe des Konzertes folgten jedoch Hit auf Hit, ein von oben bis unten nasser Grönemeyer lief zur Hochform auf und nach 3 Stunden Supermusik war dann leider das Ende eines genialen Konzertes gekommen, dieses Liveevent der ganz besonderen Art wird bei mir aber sicher noch lange nachwirken.

 


Zucchero – Konzert / Stadthalle Wien vom 30.5.2011

Juni 19, 2011

Am Montag, den 30.Mai 2011 haben wir ein sensationelles Konzert des Italieners Zucchero erlebt – mit all seinen Hits. Da die Vorgruppe ausgefallen ist hat das Konzert zwar erst um 20.30 begonnen, dennoch war von Anfang an die Begeisterung beim Publikum riesig. Der Sound war genial und die Musiker – elf an der Zahl haben vom ersten Ton weg Vollgas gegeben. Da es noch Konzerte von Zucchero in Österreich gibt sollte jeder Fan die Möglichkeit eines Besuches nutzen, es bleibt ein unvergessliches Ereignis.


Teneriffa – Urlaub auf der Sonneninsel

April 22, 2011

An einem regnerischen Novembertag ist in mir die Idee gereift, einen Urlaub in der Sonne zu verbringen. Da ich seit ungefähr 4 Jahren mehr oder weniger meine gewohnte Umgebung nicht verlassen habe – Tagesausflüge natürlich ausgenommen – habe ich einen Drang verspürt, endlich mal wieder eine andere Gegend zu sehen. Vor meinem Unfall im Jahr 2006 waren wir sowohl im Sommer als auch im Winter oft unterwegs.

Meine Eltern haben dann nach einigen Überlegungen und Abschätzung der möglichen Risken begonnen, Destinationen ausfindig zu machen, die auch für mich als Rollstuhlfahrer erreichbar sind. Während einer Recherche im Internet sind wir dann auf das Reisebüro “ReiseMeer” in Linz gestoßen. Es gab lange und intensive Kontakte mit Frau Iris Edlmayr und es war von Anfang an klar, dass sie die kompetente Person für unseren Wunsch ist. Nach langem Hin – und Her sind wir dann durch ihre Unterstützung bei FlyNiki und dem Hotel Mar y Sol in Los Cristianos auf Teneriffa gekommen. Auch die zusätzlichen Anforderungen wie Beschaffung von Personenlifter, Spezialbett und Spezialmatratze sowie Sondertransport vom Flughafen ins Hotel hat Sie problemlos auf die Beine gestellt. Ihr gilt ein besonderer Dank für den reibungslosen Ablauf während der ganzen Urlaubsreise.

Am 9.April ging es bereits um 07.30 Richtung Flughafen Schwechat los, wo wir bereits um 09.00 beim Einchecken am Terminal von FlyNiki erwartet wurden. Wir wurden vom Groundservice vom Check – In weg bis in das Flugzeug von extrem hilfsbereiten Leuten unterstützt und auch während des Fluges nach Teneriffa wurden wir von den Flugbegleiterinnen umsorgt wie Firstclass – Fluggäste, obwohl wir mit Spezialgerät wie Rollstuhl und Beatmungsmaschine angerückt kamen und doch etwas mehr Zeit als der Rest der Fluggäste benötigten. Nach dem ich meinen Sitzplatz in der ersten Reihe eingenommen hatte wurde mein Rollstuhl in den Frachtraum gebracht und um 11.00 hoben wir planmäßig Richtung Süden ab.

Nach einem fünfstündigen Flug mit ausgezeichnetem Service sind wir pünktlich am Nachmittag in Teneriffa Süd gelandet. Hier waren wir die letzten Fluggäste beim Aussteigen und auch hier war das Groundservice fast perfekt – südländische Perfektion wohlgemerkt. Auch hier gab es sofort eine kompetente Betreuung bis zum Spezialtransporter, der uns ins Hotel Mar y Sol brachte, ein perfekt auf die Anforderungen eines Rollstuhlfahrers ausgelegtes Hotel mit Rampen und Lifte wo immer man sie braucht.

Im Zimmer war bereits das Spezialbett aufgestellt, Matratze war im Schrank verstaut und auch der Lifter war vorhanden – erster Eindruck OK. Nach dem Auspacken und Inspizieren der Räumlichkeiten ging es zum Abendessen – hier die zweite positive Überraschung – es gab Essen von einem sehr schön arrangiertem Buffet mit frischen Speisen, von Vorspeisen über Käse, Obst und Gemüse bis zu den verschiedensten Fleisch – und Fischgerichten war alles vorhanden, was das Herz begehrt. Dieser Eindruck hat sich während der ganzen Woche nicht geändert, das Essen vom Frühstück bis zum Abendessen war einfach köstlich.

Das Befahren der Hotelanlagen mit dem E – Rolli war problemlos, man kann eigentlich sagen, dass ganz Los Cristianos ideal für Rollstuhlfahrer ausgelegt ist – paradiesische Verhältnisse im Vergleich zu Österreich. Es gab im Hotel herrliche Poolanlagen, die ich durch meine künstliche Beatmung aber leider nicht benutzen konnte, das sonnige und warme Wetter hat mich dafür aber gänzlich entschädigt, noch dazu da es daheim grau, kalt und regnerisch war. Einfach ein sehr gelungener und schöner Urlaub den wir hier verbracht haben.

Auch die Rückreise verlief problemlos und so sind wir etwas müde um 22.00 in Schwechat gelandet, ebenfalls nach einem angenehmen Flug mit FlyNiki.

Zum Schluß möchte ich noch einen speziellen Dank an Herrn Mag. Nikolaus Chorinsky von FlyNiki (er hat sich von der ersten Anfrage an extrem bemüht uns diesen Urlaub zu ermöglichen – im Gegensatz zu Mitarbeitern anderer Fluglinien) und dessen hervorragenden Teams, sowohl am Boden als auch in der Luft, richten. Speziell den beiden Flugbegleiterinnen Sladana Gavrin und Simone Friedl die uns an Bord so ausgezeichnet versorgt und unterstützt haben. Der Weltmeister Niki Lauda kann stolz auf seine Mitarbeiter sein, denn man findet in der heutigen Zeit selten Leute, die mit behinderten Personen so respektvoll umgehen – herzlichen Dank nochmals dafür.

Mit diesem Bericht möchte ich allen Personen mit einer Behinderung Mut machen, die sich ebenfalls mit der Idee auseinandersetzen einen Auslandsurlaub verbringen zu wollen. Mit www.reisemeer.at und FlyNiki ist dies realisierbar und bleibt kein Traum.

 


GALLARDO SPYDER – der italienische Stier war da

August 29, 2010

It`s LAMBO – time, gestern am 28.8.2010 war es so weit. Exakt um 13.45 bog ein schwarzer Lamborghini Gallardo in die Wehrstrasse  in Golling/Erlauf ab und bremste sich bei Hausnummer 3 ein. Der Start für ein sensationelles Ereignis war gegeben.

Kurze Vorgeschichte: als ich mit meinen Eltern im Jahr 2007 an einem Wochenende auf der Heimfahrt vom Rehazentrum “Weisser Hof” war hörten wir auf einmal ein lautes, brüllendes Motorengeräusch – und in wenigen Bruchteilen einer Sekunde wurden wir von einem Lamborghini Gallardo überholt. Ab diesem Zeitpunkt schlummerte in mir der Wunsch, einmal mit so einem Supersportwagen der Extraklasse zu fahren. Dies hatte ich damals auch laut kundgetan.

Jetzt fast 3 Jahre später ging dieser Traum in Erfüllung. Mein Vater hatte in geheimer Mission Anfang Juli dieses Jahres diesbezüglich Kontakt mit der Fa. “MASTERPIECES” in Wien Liesing aufgenommen. Ohne lange zu zögern kam auf die Anfrage wegen einer Probefahrt mit mir die eindeutige und klare Antwort ” natürlich machen wir dass, kein Problem für uns”. Auch nach genauer Vorstellung meines Zustandes – hoher Querschnitt, Beatmungsmaschine – blieben die Herren von Masterpieces bei ihrer Aussage.

Nach einigen Telefonaten bezüglich Ort und Termin der Ausfahrt war es dann am Samstag soweit. Ich wurde mit dem Personenlifter in den Lambo gehoben – übrigens ganz problemlos – dann ging es Richtung Pöchlarn auf die Autobahn. Wir fuhren bei teils starkem Regen nach Loosdorf, auf der Bundesstrasse B1 zurück bis nach Ybbs/Donau und dann retour nach Golling.

Es war einfach ein sensationelles Gefühl – nicht nur optisch und akustisch, sondern mit allen Sinnen konnte ich diese Fahrt erleben und spüren. Jeder Tritt auf das Gaspedal verursachte ein Reinpressen in den Ledersitz und das Aufheulen des Motores fand entlang unserer Strecke doch viele Bewunderer.

Es war für mich und meine Familie – Onkel Hans, mein Bruder Oliver und seine Frau Nina waren ebenfalls gekommen um den Stier zu begrüssen – einfach ein sensationelles Ereignis, für mich im Besonderen.

Zum Schluß möchte ich mich bei Herrn Michael Jurny – Sales Director der Fa. Masterpieces und bei Stefan ( Ulreich) – Sales Representative bei der Fa. Masterpieces für ihre unbürokratische Art und Weise danken, mit der Sie mir diesen Wunsch erfüllt haben. Speziell Stefan gilt diesbezüglich mein besonderer Dank, da er seine wertvolle Freizeit dazu verwendet hat mit mir diese Ausfahrt mit dem schönsten Sportwagen Italiens zu machen.

Danke nochmals der Firma Masterpieces in Wien/Liesing, dieser Tag wird für mich unvergesslich bleiben.


Fuegos Schwester Shari

August 4, 2010

Seit einigen Wochen hat unser Kater Fuego eine neue Spielgefährtin. Sie heißt Shari (  auf indisch “Prinzessin”) und hat unseren Kater Fuego ganz schön Dampf gemacht. Fuego hat sich die ersten zwei Wochen durch ständiges Knurren Shari vom Leib gehalten. Mittlerweile sind sie fast ein Herz und eine Seele, fressen gemeinsam aus einem Napf und schlafen auch zeitweise nebeneinander auf der Couch oder in der Hundebox.

Falls es wirklich einmal zu intensive Kampfszenen gibt, schreitet Ascura als Schiedsrichter ein und trennt die beiden Kampfkatzen. So ist unser Heim langsam zu einem “Tierheim” geworden.


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